CHRISTINE DOHMS

Malerei und Fotomalerei

Aesculus
Im flachen Land war ein Erwarten
Island – Jökulsarlon
Mitternacht
Norden _ Wolken
purpurnes Flüstern
Quelle und Fluss
Spät im Jahr erglüht die Farbe
so zart
vielschichtig
wenn das Blühn in den Beeten bleicht
zitternd werden wir zu Zweigen
Unter flüstervollen Bäumen
Japanischer Ahorn
Der sich vor Licht verlor

Aktuelle Ausstellungen

29. Juni bis 1. September 2024 „Am dritten Tag“, Einzelausstellung im Torhaus im Kloster Siessen, Bad Saulgau

Ausstellungsdauer: 29. Juni – 1. September 2024
Öffnungszeiten: freitags bis sonntags von 14.00 – 16.30 Uhr, Eintritt frei

Vernissage: 29. Juni 2024, 14.30 Uhr, im Torhaus

Ausstellungsmatinee mit Führung am Samstag, 13. Juli und Samstag, 27. Juli 2024, jeweils 11 Uhr.
Am Sonntag, 4. August ist Christine Dohms vor Ort

Begrüßung Sr. M. Karin Berger, Generaloberin
Einführung Clemens Ottnad M. A., Geschäftsführung Künstlerbund Baden-Württemberg e. V.
Musikalischer Rahmen Sr. Ulrika-Maria Schwanz

10. Oktober – 07. November 2024, „Von Anbeginn“

Öffnungszeiten: Montag – Samstag, 8.30 – 19.00 Uhr

Vernissage 10. Oktober 19 Uhr
Begrüßung: Roland Weeger
Musikalischer Rahmen: Volker Luft

An der Ausstellung nehmen ferner Rüdiger Penzkofer, Rebekka Werner und Sol Baumann-Roth teil.

November 2024 „Essenz“ Galerie Q, Schorndorf

In der Jahresausstellung des Kunstvereins Schorndorf werden aktuelle Positionen zum Thema „Home Sweet Home“ zu sehen sein. Hierbei setze ich mich gemeinsam mit anderen Künstlern kritisch mit der scheinbar heilen Welt in der gegenwärtigen gesellschaftlichen und globalen Situation auseinander.

Mai 2025 „Eva und Adam“ Gemeinschaftsprojekt mir Rüdiger Penzkofer, KV 67 Schorndorf

In enger und konstruktiver Zusammenarbeit setzen sich die beiden Kunstschaffenden Christine Dohms und Rüdiger Penzkofer mit der weiblichen und männlichen Sicht auf Themen des Menschseins auseinander. Dabei stellen sie auch die Frage, ob es überhaupt eine Rolle spielt, ob ein Kunstwerk durch einen Mann oder eine Frau geschaffen wurde oder ob die Kunst unabhängig vom Geschlecht besteht.

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